Informationen/Hilfe für die Helfer

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Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt!

Hohe Ziele - wenig Aussicht auf Erfolg?

Schwere Arbeit - keine Kraft?

Große Mühe - wenig Dank?

Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt! Gott ist in den Schwachen mächtig!

Hohe Ziele - große Verheißungen!

Schwere Arbeit - starke Hand Gottes!

Große Mühe - unvorstellbarer Lohn!

„Heute befindet sich die Gemeinde im Kampf. Noch sind wir mit einer Welt konfrontiert, die im Dunkel ist und sich fast völlig dem Götzendienst hingegeben hat. ... Aber der Tag kommt, wenn der Kampf vorüber sein wird und der Sieg errungen ist. Der Wille Gottes wird dann auf Erden geschehen wie im Himmel. Wir werden eine glückliche, vereinte Familie sein, mit Kleidern des Lobes und der Dankbarkeit angetan - das Kleid der Gerechtigkeit Christi. Die ganze Natur in ihrer Schönheit wird Gott Lob und Anbetung bringen. Die Tage der unaufhörlichen Plage, der Belastungen, der Furcht und Angst sind vergessen, wenn die Stimme, lieblicher als die Musik der Engel, die Worte ausspricht: ‚Wohl getan, du guter und treuer Knecht, gehe ein zu deines Herrn Freude!’ ... Mit unaussprechlicher Freude sehen die Eltern, wie ihren Kindern die Krone, das Kleid und die Harfe gege¬ben werden. Die Tage des Hoffens und der Furcht sind vorüber. Mit Tränen wurde gesät, aber jetzt ernten sie mit Freuden. Ihre Kinder sind gerettet. Väter und Mütter, möge doch die Stimme eurer Kinder an diesem Tag in das Lied ewiger Freude einstimmen!“ (Wie führe ich mein Kind, S. 358,359)

Danke

Eines Tages hatte ich einen wunderschönen Traum. Ich träumte, dass ich in den Himmel kam. Zu meiner großen Freude traf ich dich dort und wir verbrachten Zeit miteinander. Gemeinsam gingen wir auf den goldenen Straßen und entlang dem gläsernen Meer. Es gab so viel zu sehen und zu erzählen, während wir den wunderschönen Klang des Engelchores hörten. Plötzlich rief jemand deinen Namen. Wir drehten uns überrascht um und sahen einen freundlich lächelnden jungen Mann auf dich zukommen.

„Freund“, sagte er erfreut, „du wirst mich sicher nicht mehr kennen. Aber lass dir erzählen, was in meinem Leben geschehen ist.

Es ist schon sehr lange her. Ich war acht Jahre alt und du hattest uns in der Kindersabbatschule unterrichtet. Jeden Sabbat, ehe wir begannen, hast du gebetet. Es wurde schon zur Gewohnheit. Doch eines Tages, als du wieder vor der Sabbatschule ein Gebet sprachst, fühlte ich ganz tief in mir, wie Jesus warm mein Herz berührte.

Danke, dass du mir deinen Freund Jesus gabst. Mein Leben wurde dadurch verändert.

Danke, dass du deinen Jesus weitergabst. Dadurch wurde er auch mein Freund.

Danke, du hast mich so glücklich gemacht.“

Wir gingen freudig weiter, während wir uns über dieses Wunder Jesu unterhielten. Plötzlich kam ein anderer Mann auf uns zu. Er lächelte glücklich, als er sich vor dich hinstellte und sagte: „Erinnerst du dich noch an den Tag, als der Missionar in eure Gemeinde kam? Er erzählte von seinen vielen Erlebnissen mit den Menschen weit weg von deiner Heimat. Die Bilder, die er dazu zeigte, berührten so sehr dein Herz, dass du weintest. Du hattest damals nicht viel Geld und doch gabst du viel. Weißt du, Jesus nahm diese deine Gabe für mich und darum bin ich heute hier.

Danke, dass du dich von Jesus ansprechen ließest. Mein Leben wurde dadurch verändert.

Danke, dass du deinen Jesus weitergabst und er dadurch auch mein Jesus, mein Freund wurde.

Danke, du hast mich so glücklich gemacht.“

Einer nach dem anderen kamen sie zu dir - viele, so weit das Auge sehen konnte. Jedes dieser Leben war irgendwie durch deine Liebe und Großzügigkeit berührt worden. Die Worte, die du sagtest, die kleinen Dinge, die du getan hast, die Opfer, die du gebracht hast. All dies schien auf der Erde ungemerkt, vergessen, umsonst - doch unvergesslich im Himmel, der es nun verkündet.

Ich weiß, im Himmel gibt es keine Tränen. Und doch sah ich Tränen in deinen Augen, als Jesus zu dir kam mit seinen warmen liebenden Augen. Er schaute in deine Augen und sagte: „Mein Kind, schau dich um, dies ist deine Belohnung. Du hast unsere Freundschaft nicht geheimgehalten und so konnten viele Freunde für mein Reich gewonnen werden. Komm, wir wollen gemeinsam ein großes Fest feiern!“

Dann schautest du in Jesu Augen und sagtest leise: „Danke“.

Letzte Aktualisierung: 22.05.2024

 
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